Erfahrungsberichte

Veronika Victoria Lamprecht

Es war sehr berührend für mich, dabei zu sein! Nach dem Einstieg in Hütteldorf versank der Waggon, in dem wir uns befanden, von Augenblick zu Augenblick mehr in Freude. In Schönbrunn war ich so berührt von dieser liebevollen Stille-Welle, in die ich mich eingehüllt fühlte, dass ich Tränen in den Augen hatte. Fahrgäste, die einstiegen, irritierten das Energiefeld – oder waren es wir selber, die sich irritieren ließen? Ich weiß es nicht, ich spürte nur, dass die „Neuen Unbekannten“ bis zur nächsten Station integriert waren. 

Bis Heiligenstadt ist dann die Zeit stehen geblieben, weil wir waren  max. 10 min unterwegs gewesen.

Jetzt, 3 Stunden später, strahlt noch immer alles in mir Ruhe, Liebe, Glück und Entschlossenheit aus. Entschlossenheit, solche Kräfte und Initiativen weiterhin zu stärken! Danke!

Michaela Derkits

Wirklich tolles Erlebnis! Ganz verschiedene Reaktionen der Menschen. Ein älterer Mann begann mitzumeditieren, ein anderer jüngerer Mann war total irritiert und nervös, hat gar nicht gewusst, was los ist und die Energie gar nicht packen können. Nach 10 min wurde er dann immer ruhiger und entspannter.
Ich glaube wir üben gerade andere Menschen in stürmischen Zeiten des Wandels mitzutragen.
Danke euch allen !!

Güla

…es war nach einer Zeit total still…ich hab nicht mal mehr die U-Bahn-Fahrt mitbekommen. Und die Zeit ist so schnell vergangenen. Die halbe Strecke war’s eher lauter. Ab Mitte der Strecke wurde es so fein. Man/frau konnte richtig abtauchen… einfach großartig!

Jamila Fathi

die meisten menschen waren im ersten moment verwirrt, dann war es unterschiedlich: ein teil ließ sich von der ruhe anstecken und entspann sich, ein teil lachte und fand es amüsant und es gefiel, ein andere teilführte normal die gespräche fort und ignorierte das treiben, eine kleine gruppe von menschen schaute durchgehend schockiert und überfordert die meditierenden an 🙂 denen bot ich dann die visitenkarten an- um zu beruhigen. aber generell positiv. einen teil der strecke war es wirklich laut und stressig. toll wie ihr da ruhe ausgestrahlt habt und weiter meditieren konntet! hat mir sehr gut gefallen.

Günter Hanninger

War ein ganz aussergewöhnliches erlebnis. Danke an alle. Be the chänsch. 🙂

Suzana Hoyda

Wunderschönes Gemeinschaftserlebnis!:) Danke euch allen!

Peter Ducret

JA! Es war gut, angenehm, sich erstaunlich kurz und die UBahn neu anfühlend, seeehr liebe Sangha, … 🙂

Ewald Derkits

Ich war ganz erstaunt, wie leicht es mir gefallen ist, trotz des Trubels rundherum zu meditieren, und alles Andere praktisch “auszublenden”. Außerdem dürfte es nach einer Weile auch deutlich stiller geworden sein. Schöne Erfahrung!

Rani Xie

ein wunderschönes erlebnis für mich, am amfang fühlte ich mich ein bisschen

nervös und aufgeregt…und es war sehr warm in der ubahn…aber nach ein paar

Minuten wurde es schon schönner und entspannender…ich hörte zwar dauernd lärm,

aber alles fühlte sich einfach sehr harmonisch an und der Wind kam auch…das

gefühl ist unbeschreiblich….und plötzlich sind wir angekommen…es kommt mir so

schnell und kurz vor O_o…

Tamás Kende 

My journey started when the train left the departure station. It took some time until I was able to get rid of the unceasing daily thoughts. After a while I was able to release the sorrounding materialistic world – the time and the material was not existing anymore, and I had a few thoughts and feelings about the biological life. When I got off the train – what has been a symbol for the meditation ,,journey” – my sight became stronger and I was able to see everyday things in a different shape.

Danke für das Teilen eurer wunderbaren Erfahrungen!

Herwig Kusatz

es war interessant, wie einige personen, gar nicht gemerkt haben, dass in dem wagon ganz viele menschen meditieren. eine junge frau hingegen hatte sofort erkannt, das das nicht alltäglich ist. nachdem ich ihr einen imeditate-flyer gegeben habe, hat sie bis zur endstadtion mit meditiert und danach weitere imeditate-flyer gewollt und bekommen. die friedliche meditationsenergie ist während der fahrt für mich immer spürbarer geworden.

Birgit Roßmanith

ich bin erst am karlsplatz zugestiegen, aber es war schon vom bahnsteig aus vor dem einsteigen klar, dass es der richtige waggon ist! danach durfte ich die schöne erfahrung machen auch im stehen, dicht aneinenader gedrängt zu mir zu kommen; den lärm aus zu schalten und die vorhandenen stimmungen aufzunehmen… danke! ich freue mich schon auf das nächste mal (dann wieder von beginn an mitfahrend!)

Maria Weber

war unglaublich wie die Stille gewirkt hat, auch auf die neuzugestiegenene Leute, nach einigen Stationen hatte sich die Energie alelr Meditierenden so auf den Wagon ausgebreitet, dass ich darin voll versunken bin. :-)))

Lia Leaf

anfangs wars für mich schwer den trubel von außen auszublenden – mit jeder station fühlte ich mich zentrierter und so habe ich auch die ruhe im ganzen wagon wahrnehmen dürfen…. ich spürte wie sich die stille ausgebreitet hat, vor allem am ende hab ich ganz starke präsenz gespürt wunderschön diese energien  DANKE für diese er-fahrung

Gabriela Janu

danke für diese erfahrung! schön war das gefühl ganz in mir zu sein und doch eingebunden in die gruppe von menschen die auch ganz in ihrer präsenz waren. fein, freu mich schon auf wiederholung. aloha

Ninja Ochel & Clemens & Jonas

für mich mit 2 kindern an diesem meditationsflashmob teilzunehmen ist auf seine art schon ein großes wagnis für mich:-) aber so wie jonas das diesmal bei andreas am schoß sitzend gemeistert hat, ist es für mich wirklich erstaunlich gewesen wie sehr sich auch jonas darauf bewußt einlassen kann, oder wie gut die ruhe sich auf ihn übertragen läßt. dabke für dieses experiment:-) clemens und ich haben in ruhe beobachtet und geschaut:-) wirklich meditieren kann ich da nicht mit ihm, aber bewußt kontakt zu ihm halten statt ihn nur dabei zu haben:-) danke auch diesmal für diese erfahrung:-)

Ira Mollay

Wow, das war ja heute ein ganz besonders berührendes Erlebnis – zu wissen, dass gleichzeitig in allen U-Bahnen meditiert wird, das schöne Zusammentreffen in der Mitte des Sterns – wunderbar. Und für die Meditation fehlen mir einfach die Worte, so schön war es. Ich steck sie zwischen die Zeilen. DANKE!

Christine Nemeth

Danke an alle, die diese berührende Erfahrung möglich gemacht haben! Es war einfach schön!

Renate Wieser

Es war sehr berührend – danke an alle.

Shaohui He

Es war eine extrem berührende Veranstaltung. Wir hatten einen Abschlusskreis mit 70 Menschen am Stephansplatz, der immer weiter gewachsen ist mit Passanten. Diese Stille und Präsenz war so kraftvoll und schön, dass einige Menschen Tränen in den Augen hatten. Eine ist am Ende mit feuchten Augen zu mir gekommen und hat mir 20€ in die Hand gedrückt mit den Worten: “Danke fürs Organisieren!”. Mir war bis zu dem Abend gar nicht so richtig bewusst, wie sehr diese Idee der Sternfahrt die Herzen der Menschen berührt hat. WOW!

Veronika Prieler

Alles liebe und danke für dieses so wunderbare gemeinsame Ereignis!
Ich war und bin wirklich beseelt dadurch! 

Philipp Schuetzl

Zur Meditation in der U-Bahn: ich meditiere jetzt seit etwa einem halben jahr auf dem weg und vom Weg zur Arbeit. Also über eine Stunde pro Wochentag…

Die U-Bahnfahrt ist nun fast das Highlight meines Tages, ein Ort des Rückzuges und des Erholens, wie im Urlaub. Ich komme entspannt in die Arbeit, mache mir keinen Stress, arbeite lustigerweise ca 1/3 mehr. Eine Uhr brauche ich nicht mehr…

Ein Satz von Thich Nhat Hanh kommt mir immer wieder: IM HIER UND JETZT ZUHAUSE SEIN (in der U-Bahn zuhause sein; in meinem Körper zuhause sein; im aktuellen Zustand zuhause sein. ) 

Rainer Tiefenbacher

Nach drei gemeinsamen U- Bahn Meditationen ertappte ich mich immer öfter, dass ich auch meditiere, wenn ich alleine mit Öffis unterwegs bin. Vielen, vielen Dank für deinen sanften”Stubser”.
Ganz herzliche Grüße,
Rainer

Thomas Perkonig

Einige Zeit nach meiner ersten und einzigen Ubahn-Meditation, habe ich begonnen regelmäßig auf meinen Bus-Pendelein zu meditieren. Manchmal umfasst es den ganzen Bus, die manigfaltigen Geräusche der Fahrt und der Leute klingen dann wie himmlischer Lobgesang. Zweimal tauchte jemand auf, ohne gebeugten Kopf über einem elektronischen Gerät, ohne Schriftstück in der Hand, der sich neben mich setzte und auch einfach den Blick gesenkt hielt, den Rücken gerade, den Körper entspannt. Unsere Blicke trafen uns flüchtig beim Aussteigen. Hatten wir gemeinsam meditiert? Wessen Ruhe hatte wen berührt und genährt? Jeds Öffi – ein mobiler Tempel des Friedens 🙂

Theres Ellmerich

Wenn ich meditiere bin ich richtig glücklich, ich bin dann ganz bei mir, bei mir zu hause, wo alles gut ist so wie es ist, keine Wünsche, keine Sorgen, nur Stille und Freude.

Andreas Kranzl

Ich war diesmal das erste Mal dabei nicht nur um dieses tolle Projekt zu unterstützen sondern auch aus unmittelbar persönlichem Bedarf. Den hat es auch voll erfüllt und ich konnte etwas Ruhe in mein Gedankenwirrwarr bringen. Die halbe Strecke mit geschlossenen Augen sehr bei mir. Die zweite dann mit teilweise offenen, um auch in die Wechselwirkung mit den zu- und aussteigenden Passanten verstärkt wahrnehmen zu können. Jonas einen Großteil der Reise auf meinem Schoss hat meine Ruhe gut aufgenommen – da bin ich immer wieder fasziniert wie sensibel Kinder auf den bewussten Kontakt mit ihnen reagieren. Besonders gefreut hab ich mich über die Verabschiedung einen Nonne, der ich ein oder zwei Stationen davor zugezwinkert habe. Die hat voll mitbekommen was hier abgegangen ist. Nach dem Aussteigen hab ich dann erst mal etwas Zeit für mich gebraucht, um mich wieder in der realen Welt einzufinden. Hier würde ich mir einen ruhigeren Ort wie den Bahnsteig wünschen. Jedenfalls bis zum nächsten Mal.

Gerhard Weissgrab

Danke Euch allen für diese tolle und heilsame Aktivität :-)
Möget Ihr viel Kraft draus schöpfen und ich bin sicher, Ihr habt allen Fahrgästen große Inspiration geschenkt – nochmals danke an Euch alle dafür und vor allem mein Dank an die OrganisatorInnen,
zum Wohle aller fühlenden Wesen :-)
 Gerhard

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