So übe ich

„Meditation bedeutet, bei allem, was man tut, völlig aufmerksam zu sein – beispielsweise darauf zu achten, wie man mit jemandem spricht, wie man geht, wie man denkt, was man denkt.“ (Jiddu Krishnamurti)

Meditiere ich in der U-Bahn, dann bin ich in jedem gegenwärtigen Moment völlig aufmerksam bei meinem Atem, oder bei den Worten des U-Bahn-Fahrers „Zug fährt ab“, oder bei den Schweißperlen auf meiner Stirn.

„Durch Selbstbeobachtung kommt automatisch mehr Gegenwärtigkeit in dein Leben. In dem Moment, wo du erkennst, dass du nicht in der Gegenwart bist, bist du gegenwärtig.“ (Eckhart Tolle)

Beginne ich meine Sinneswahrnehmungen zu kommentieren, zu bewerten – „Boah, heut kann ich mich gar nicht gut auf meinen Atem konzentrieren.“ oder „Das war heut ein stressiger Tag.“ – dann übe ich mich zu erkennen, dass ich mich in meinen Gedanken verloren habe und kehre wieder in die Wahrnehmung des gegenwärtigen Momentes zurück.

So übe ich.

Wie übst du?

 

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Störender Lärm & innere Stille

„Jeder störende Lärm kann ebenso hilfreich sein wie äußere Stille. Inwiefern? Wenn du den inneren Widerstand gegen den Lärm aufgibst, so dass er sein darf, wie er ist, führt dich dieses Annehmen auch in den Bereich des inneren Friedens, der inneren Stille.“ (Eckhart Tolle)

Ich finde ein sehr schönes und passendes Zitat für unsere UrBan-Meditationen. Gerade der Alltagslärm bietet ein gutes Übungsfeld durch Annehmen des Lärmes die eigene innere Stille zu entdecken. Was meint ihr? Ausprobieren könnt ihr das gemeinsam mit vielen anderen beim nächsten UrBan-Meditation-Flashmob #2 am

Donnerstag, 14.6.2012 um 17:30 bei U4 Heiligenstadt, Eingang 12.-Februar-Platz (http://www.facebook.com/events/441186129239725/).